Stolpersteine beim Storytelling: „Mir fällt nichts ein ?!?“

Aus Experten Geschichtenerzähler in eigener Sache machen – das ist eines der Dinge, die mir beim Business-Storytelling so gut gefallen.
Letzte Woche waren es 16 Storyteller, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre eigenen Erfahrungen in Geschichten zu verpacken, um bei ihrem Publikum – Kunden, Kollegen, Stakeholder – ihre Themen im Kopf zu verankern.
Aus dem ersten kollektiven Seufzer „mir fällt nichts ein!“ entstanden jede Menge unterhaltsamer Geschichten mit zum Teil ernsthaftem Hintergrund und immer mit wichtiger Botschaft. Dabei ging es unter anderem darum, dass Paletten-Kalle und Stapler-Joe ein großartiges Team abgeben. Die Enkel des schwerhörigen Großvaters profitieren von seiner Lebenserfahrung im Beruf. Und Gerd, der strenge Sicherheitsexperte lässt sich überzeugen, dass Kreativität beim Problemlösen hilft.

Beim Storytelling wirken die unterhaltsamen Details und holen die Aufmerksamkeit des Publikums. Das Fazit der Geschichte lenkt dann die Aufmerksamkeit auf das eigentliche Thema. Damit verpacken wir auch die scheinbar langweiligen Themen so, dass sie im Kopf bleiben.